|
|
|
|
|
{{node.getProperty('name')}}
{{node.getProperty('organisation')}}
{{node.getProperty('street')}} {{node.getProperty('street2')}} {{node.getProperty('zip')}} {{node.getProperty('city')}} {{node.getProperty('email')}} Details |
{{node.getProperty('organisation')}} {{node.getProperty('street')}} {{node.getProperty('street2')}} {{node.getProperty('zip')}} {{node.getProperty('city')}} {{node.getProperty('email')}} |
Details |
|---|
| {{g.getLabel()}} | |
|---|---|
|
{{node.getProperty('title')}}
|
|
| mehr anzeigen von |
| Beschreibung | Nummer | Beginn | Buchbar | Typ | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
|||||||||||||||
|
|||||||||||||||
| Beschreibung | Nummer | Buchbar | Typ | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
||||||||||
| Beschreibung | Nummer | Buchbar | Typ | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
||||||||||||
| Projektname | Schwerpunkte |
|---|---|
|
{{node.getProperty('title')}}
Schwerpunkte
|
|
|
|
|
|
Die PH Luzern weist für 2025 ein positives Ergebnis aus. Dank einer Einlage des Kantons ins Eigenkapital erreicht sie einen Jahresgewinn von CHF 4.2 Mio. und das Eigenkapital beträgt neu CHF 5.6 Mio.
Dank der Erhöhung des ordentlichen Trägerbeitrags um CHF 2.0 Mio., einer befristeten Erhöhung um CHF 0.5 Mio. zur Aufstockung des Eigenkapitals sowie der Einmaleinlage ins Eigenkapital von CHF 3.6 Mio. kann die PH Luzern einen Jahresgewinn von CHF 4.2 Mio. ausweisen. Ohne die Einmaleinlage ins Eigenkapital zeigt sich operativ ein Ergebnis von CHF 0.55 Mio., was leicht über dem budgetierten Wert von CHF 0.50 Mio. liegt. Aufgrund des positiven Ergebnisses und der Einlagen ins Eigenkapital steigt das Eigenkapital auf CHF 5.6 Mio. Mit diesem Wert kann die Erwartung des Regierungsrats, dass das Eigenkapital 7.5% des Bruttoaufwandes erreichen soll, erfüllt werden.
Aufgrund der sinkenden Anzahl Studierender (1 741 auf 1 663 VZÄ) und der tieferen Erträge aus Forschung und Entwicklung infolge der Bundeskürzungen konnte operativ das Resultat nur dank des erhöhten Trägerbeitrags sowie der Reduktion von Personal ausgeglichen gehalten werden. Dies zeigt nach wie vor die starke Abhängigkeit von den Studierendenzahlen sowie die infolge der tiefen Grundfinanzierung hohe Abhängigkeit von Bundesmitteln. Die wegfallenden Bundesmittel können trotz einer im schweizerischen Vergleich sehr hohen Drittmittelquote nicht kompensiert werden.
Aus der aktuellen Analyse der Studierendenzahlen geht hervor, dass die Zahl der Studierenden in den Folgejahren wieder ansteigt. Dies führt zu höheren Erträgen aus der Fachhochschulvereinbarung FHV und sollte auch die künftigen Jahresergebnisse positiv beeinflussen.